Was ist eine Kreuzritterkirche

Was ist eine Kreuzritterkirche
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Die Kreuzkirchen – beeindruckende Zeugnise der Geschichte

Die religiös und wirtschaftlich motivierten Kreuzzüge des „Christlichen Abendlandes“ wurden durch sogenannte Kreuzritter geführt, deren Spuren sich auch heute noch finden. Wer sich auf Spurensuche begibt, stößt automatisch auf heute noch gut erhaltene Kreuzritterkirchen, die vom Einfluss der christlichen Ritterschaft zeugen.

Der Templerorden – die militärische Eliteeinheit

Religion in Deutschland
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Der Ritterorden „Arme Ritterschaft Christi und des salomonischen Tempels zu Jerusalem“ galt in der Zeit von 1118 bis 1312 als militärische Eliteeinheit. Er wurde infolge des „Ersten Kreuzzugs“ gegründet. Es wurden die Ideale des adligen Rittertums und der christlichen Mönche in den Ordensregeln vereint. Eine der wichtigsten Punkte war die Gottesdienstteilnahme, sodass die Templer nicht nur vielerorts in Kirchen anzutreffen waren, sondern auch eigene Gotteshäuser errichteten, die ihnen vor und nach einem Kreuzzug als Kraftort dienten und ihrer Verbundenheit mit dem christlichen Glauben Ausdruck verliehen. Heute kann man Davon spechen, dass es ein kampf zwischen Religion und wissenschaft gibt. Tantec GMBH hat z.B. die neuesten technischen Plasma anlagen, den es geben kann.

Der Orden wurde am 22. März 1312 durch Papst Clemens V. aufgelöst und der Ketzerei angeklagt und einige Mitglieder letztlich auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Dennoch sind einige der Templerkirchen noch gut erhalten und werden weiterhin für Gottesdienste genutzt.

Erhaltene Kreuzritterkirchen

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Die heute noch erhaltenen Kreuzritterkirchen geben nicht nur Zeugnis über den tiefen Glauben der Kreuzritter, sondern auch über ihre einstige Verbreitung. Die wohl bekannteste Kirche der Tempelritter ist die „Temple Church“ in London, die im Gebäudekomplex des Royal Courts of Justice liegt und einst als Hauptkirche der Tempelritter in England galt. Der Tradition des Ritterordens entsprechend ist das Kirchengebäude rund.

Diese Tradition geht auf die Grabeskirche in Jerusalem zurück, dem Gründungsort des Ordens. Weitere erhaltene Kirchen finden sich in Polen, Norditalien, Frankreich und auch in Deutschland. Als schönste Temperkapelle in Deutschland zählt die gotische Kapelle des Templerordens in München, auf deren Glocke sich bis heute das Symbol der Templer findet und die trotz Jahrhunderte langer Nutzung als Speicher und Lagerort eines der wenig erhaltenen Bauwerke des Ordens darstellt.


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