Dorfkirche 800 Jahre Dorfkiche

 

Gemeindekirchenrat

Der Gemeindekirchenrat (GKR) ist das Leitungsorgan einer Kirchengemeinde.

In der Evangelischen Kirchengemeinde Alt-Tempelhof gehören ihm insgesamt 15 Personen an. Er setzt sich aus den beiden hauptamtlichen Pfarrerinnen Guth und Voigt und insgesamt zwölf Ehrenamtlichen zusammen; mit beratender Stimme nimmt auch der ehrenamtlich tätige Pfarrer Brandt teil.

Die zwölf Ehrenamtlichen repräsentieren verschiedene Arbeitsbereiche der Gemeinde. Sie wurden 2007 für sechs Jahre von den Mitgliedern der Kirchengemeinde gewählt, wobei die (in der Reihenfolge der Stimmen) "letzten" drei als Ersatzälteste gelten. Sie nehmen an den Sitzungen des GKR beratend teil, es sei denn, dass einer der "ersten" neun Ältesten fehlt; dann rücken die Ersatzältesten mit Sitz und Stimme nach.

Die Aufgaben des GKR sind sehr vielfältig; er berät die Situation der Kirchengemeinde, plant deren Arbeit und achtet auf gegenseitige Information sowie sorgt für bzw. überwacht deren Durchführung. Konkret bedeutet das, dass er

Es ist eine gute Gemeindetradition, Haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende vorzustellen, indem ihnen sieben Fragen gestellt werden, die sie beantworten; diese Antworten werden dann im Gemeindebrief veröffentlicht. So soll es auch im Internet sein...

Kirchenälteste

  • Marc Baumgart
  • Monika Bergmann-Gruhn
  • Karin Broll
  • Günter Bullack
  • N. N.
  • Klaus Meinig
  • N. N.
  • Sabine Ranglack
  • Ulrich Reising
  • Karl-Michael Schultze
  • Katharina Schumann
  • Ilka Sophie Wehrend

 

Marc Baumgart, Rechtsanwalt

Womit kann man Ihnen eine Freude bereiten?
Mit einer guten Flasche Wein.

Welches ist Ihre Lieblingsmusik?
Musik von Bach, Brahms und den Rolling Stones.

Was mögen Sie gar nicht?
Terminhetze.

Womit verwöhnen Sie sich gerne?
Urlaub mit der Familie.

Was baut Sie auf?
Anerkennung, Lob, Erfolg.

Was tun Sie als Ausgleich zur Arbeit, zum Stress...?
Fahrradfahren und (zu selten) Segeln.

Was ist Ihr Lieblingsessen?
Süßkartoffelauflauf meiner Frau.

 

Monika Bergmann-Gruhn, Dipl.-Sozialpädagogin,
ehrenamtlich im und für das Jugendzen­trum tätig

Womit kann man Ihnen eine Freude bereiten?
Mit einer Verabredung zu einem gemütlichen Treffen, mit einer sms sowie mit
Buch- und Konzerttipps.

Was mögen Sie gar nicht?
Hinterlistigkeit, Bananen und Stau.

Welches ist Ihr Lieblingsbuch?
„Mittsommermord“ von Henning Mankell und „Großmama packt aus“ von Irene Dische.

Wenn Sie mit allem von vorn anfangen könnten, was würden Sie anders machen?
Kunstgeschichte zu Ende studieren.

Was baut Sie auf?                    
Gute Musik, Lachen und Sonnenschein.

Was tun Sie als Ausgleich zur Arbeit, zum Stress...?
Freunde treffen, Lesen, Verreisen und „Tatort“ Gucken.

Welche Jahreszeit in Ihnen die liebste? Und warum?
Der Sommer, da ich gerne ohne Socken laufe.

 

Karin Broll, Leiterin der Ev. Familienbildungsstätte
im Kirchenkreis Tempelhof

Welches ist für Sie persönlich der wichtigste Text in der Bibel?
Prediger 3, „Alles hat seine Stunde……“

Womit kann man Ihnen eine Freude bereiten?
Mit einem Krimi oder einem anderen interessanten Buch, einem guten Essen, Kino u.v.m.

Was mögen Sie gar nicht?
Einen zu langen Winter, laute Menschen und zu lange GKR-Sitzungen.

Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
„Die zwei Leben der Veronika“ von Krysztof Kieslowski. Der Film schildert das Leben zweier Frauen, die sich zum Verwechseln ähnlich sehen, Ähnliches erlebt haben. Eine der Frauen lebt in Polen, die andere in Frankreich, sie sind am selben Tag geboren und ihr Schicksal scheint auf geheimnisvolle Art verknüpft.

Welches ist Ihr Lieblingsbuch?
Von Marlen Haushofer „Die Wand“. Das ist die Geschichte einer Frau, die sich plötzlich als einzige Überlebende in einem genau umgrenzten Stück Natur gefangen sieht. Mit einem zugelaufenen Hund, einer Katze und einer trächtigen Kuh richtet sie sich in ihrer Rolle ein, lernt mühsam, was sie als Städterin nie gebraucht hat…

Welche Jahreszeit in Ihnen die liebste? Und warum?
Der Frühling. Ich finde es wunderbar, wenn alles zu blühen anfängt,
die Tage wieder länger werden.

Was würden Sie gerne den derzeit amtierenden Politikern ans Herz legen?
Das sie wirklich Politik für alle Menschen machen, Reformen auch Reformen sind und nicht Verschlechterungen, dass sie Ihr Handeln nach Notwendigkeiten ausrichten und nicht immer irgendeine bevorstehende Wahl im Blick haben.

 

Günter Bullack, Geschäftsführung und stellvertretender
Vorsitzender des GKR, tätig im Familiengottesdienst-Team

Welches ist für Sie persönlich der wichtigste Text in der Bibel?
Gott hat seinen Engel befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen.
Psalm 91,11

Womit kann man Ihnen eine Freude bereiten?
Mit ein paar netten Worten.

Was mögen Sie gar nicht?
Chaos in der Wohnung.

Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
„Manche mögen‘s heiß“ sowie „Die Feuerzangenbowle“.

Wenn Sie mit allem von vorn anfangen könnten, was würden Sie anders machen?
Ich würde gerne mit Kindern arbeiten.

Womit verwöhnen Sie sich gerne?
Im Garten in der Sonne liegen.

Was tun Sie als Ausgleich zur Arbeit, zum Stress....?
Joggen und Fitness.

 

 

 

Klaus Meinig, Magistratsrat (Leiter einer bezirklichen Personalstelle), Kantorei, Kirchdienst

Welches ist für Sie persönlich der wichtigste Text in der Bibel?
Ps 119, Vers 105 und Sprüche 30, Vers 8.

Was mögen Sie gar nicht?
Menschen, die sich für wichtiger halten, als sie sind.

Wenn Sie mit allem von vorn anfangen könnten, was würden Sie anders machen?
Vieles; aber dann wäre ich nicht der, der ich heute bin.

Wem möchten Sie nicht in der Sauna begegnen?
Mir selbst; mir ist es dort viel zu warm.

Was tun Sie als Ausgleich zur Arbeit, zum Stress....?
Ich fahre gern Bahn, am liebsten in der Schweiz in Zügen,
bei denen man noch aus dem Fenster schauen kann.

Welche Jahreszeit ist Ihnen die liebste? Und warum?
Der frühe Frühling, wenn es noch nicht zu warm und alles am Erwachen ist.

Was würden Sie gerne den derzeit amtierenden Politikern ans Herz legen?
Nehmt Eure Wählerinnen und Wähler mehr ernst als bisher!

 

 

 

 

Sabine Ranglack, Kita-Leiterin im Eigenbetrieb Süd-West,
Vorstandsmitglied im Förderkreis des Ev.
Jugendzentrums Alt-Tempelhof

Welches ist für Sie persönlich der wichtigste Text in der Bibel?
Es ströme aber das Recht wie Wasser und die Gerechtigkeit wie ein nie versiegender Bach. 
Amos 5, 21 -24

Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen, dass sie dich auf den Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest. 
Psalm 91, 11 + 12

und dann noch, oft zitiert und immer wieder schön und wahr:
Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen. 
Paulus 1. Kor. 13,13

Welches Ereignis hat Sie in jüngster Zeit am meisten bewegt?
Mich bewegt ständig irgendwas, das raubt mir auch oft die Ruhe. Ich bin schnell gerührt, kann fassungslos sein und lasse mich auch von Naturereignissen gefangen nehmen.

Was mögen Sie gar nicht?
Wenn Reden und Handeln bei Menschen nicht übereinstimmen. Sehr bedenklich finde ich auch, wenn sie von anderen erwarten, was sie selbst nicht leisten.

Wenn Sie ganz von vorn anfangen könnten, was würden Sie anders machen?
Ich würde einiges anders machen, die Frage ist, ob ich es grundsätzlich könnte. Wie wir mittlerweile aus der Forschung wissen, ist der freie Wille nur eine Illusion.

Womit verwöhnen Sie sich gerne?
Mit Zeit und Ruhe nur für mich. Keine Mails, kein Telefon, einfach nur treiben lassen. Am besten noch im, auf oder am Wasser.

Welche Jahreszeit ist Ihnen die liebste? Und warum?
Der Frühling. Es ist warm (noch nicht heiß), und Pflanzen, Tiere, Menschen recken sich dem Himmel entgegen und alles ist so voller Hoffnung.

Was würden Sie gerne den derzeit amtierenden Politikern ans Herz legen?
Sie sollen hinter den Schreibtischen vor und von den hohen Rössern runter kommen und sich stets bemühen den Kontakt zur Basis nicht zu verlieren. Alle Menschen in Machtpositionen sollten mit denen fühlen können, über die sie entscheiden.

 

Ulrich Reising, Systemplanungsingenieur

Welches ist für Sie persönlich der wichtigste Text in der Bibel?
1. Joh. 4, 16: „Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.“ Dieses ist unser Trauspruch (und im Laufe der Zeit habe ich mitbekommen, dass er auch bei anderen Menschen beliebt ist). Ich habe ihn vor 30 Jahren in tagelanger Laubsägearbeit als Relief gearbeitet, und er hängt noch immer in unserem Wohnzimmer.

Wie würden Sie Ihr Äußeres beschreiben?
BBB: Bart – Bauch – „blauäugig“. Nicht zu übersehen ist meine Größe (laut Pass sind es stolze 193 cm), und oft nicht zu überhören ist meine etwas laute Stimme (ich entschuldige mich hier bei denjenigen, denen ich bisher ungewollter Weise deswegen auf die Nerven gegangen bin).

Was mögen Sie gar nicht?
Handwerkliche Arbeiten (z.B. Dübeln, Hämmern) sind mir sehr suspekt, und ich versuche sie zu vermeiden. Palaver mag ich auch nicht. Apfelsaft, Leberwurst und Salatgurken sind nicht Bestandteil meines Speiseplans. Früh aufstehen ist auch blöd!

Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
Eigentlich müsste ich jetzt sagen „Das Wort zum Sonntag“, oder? Aber Tatsache ist: Auch wenn es mehrere Filme sind: Ich bin ein Fan von der Krimireihe „Tatort“, und ich werde sehr unwillig, wenn ich am Sonntagabend dabei gestört werde.

Was ist Ihr Lieblingsessen?
Da gibt es einige: Ich esse gerne Fleisch (ich weiß, nicht gerade ideal bezüglich gesunder Ernährung), gebraten oder zerhackt als Klopse mit Salzkartoffeln. Brat- und Currywurst gehören ebenfalls dazu. Auch Nudelgerichte und Suppen können meinen Gaumen und Bauch  erfreuen.

Wem möchten Sie nicht in der Sauna begegnen?
a) Leuten, die gut gebaut sind, das würde mich dann doch sehr dran erinnern, dass ich mal was gegen mein Bäuchlein tun muss. b) Mein Chef wäre mir auch nicht so angenehm. Schon auf Dienstreisen mag ich es gar nicht, mit Vorgesetzten (die waren natürlich bekleidet) zu frühstücken. Arbeit ist das eine, aber es gibt Zeiten, die möchte ich privat genießen. c) Fußpilzen d) Aber eigentlich gehe ich gar nicht in die Sauna (ist vielleicht 2-3 Mal in meinem Leben vorgekommen). Interessant wäre ja auch mal die Frage, wem man dort begegnen möchte!

In Tempelhof trifft am Sie am häufigsten an, in,…
Eigentlich komme ich aus Tempelhof kaum heraus (ich gebe ja eine gewisse Art der Beschränktheit zu), alles was ich brauche, liegt  in einem Radius von ca. 1,5 km um die Friedrich-Franz-Str. 31. Zur Arbeit gehe ich zu Fuß oder radle, da treffen mich schon mal einige; Einkaufen muss ja auch mal sein, und in der Kirche / im Gemeindehaus bin ich eh regelmäßig.

 

Karl-Michael Schultze, Ren(n)tner, Kantorei, Bläserchor

Wer sind für Sie die drei wichtigsten Personen der Zeitgeschichte?
Gorbatschow, Kohl, Obama.

Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
Vaya Con Dios.

Welches ist Ihre Lieblingsmusik?
Klavierkonzert Nr. 5 von L. v. Beethoven.

Wenn Sie mit allem von vorn anfangen könnten, was würden Sie anders machen?
Nichts. Ich bin glücklich mit meiner Familie, meinen Kindern und Enkeln.

Was tun Sie als Ausgleich zur Arbeit, zum Stress....?
Lesen, Musik hören, Kreatives Handwerk: Schiffe und Modellbahnen.

Welche Jahreszeit in Ihnen die liebste? Und warum?
Der Herbst mit seinen tollen Farben.

Was würden Sie gerne den derzeit amtierenden Politikern ans Herz legen?
Jes. 41, 24.

 

Katharina Schumann

Welches ist für Sie persönlich der wichtigste Text in der Bibel?
Jeder Text spricht mich zu unterschiedlichen Zeiten an und ist mir dann am wichtigsten, wenn er mir hilft aktuelle Fragen zu beantworten und Situationen zu bestehen.

Welche Erinnerung haben Sie an Ihren Konfirmandenunterricht?
Wir waren damals in der Gemeinde, in der ich aufgewachsen bin, der erste Jahrgang, mit dem eine neue Form des Unterrichtes eingeführt wurde. Wir haben an Wochenenden in Workshops verschiedene Themen in wechselnden Gruppen erarbeitet. Dadurch habe ich einen sehr ‚offenen’ Zugang zur Gemeinde, zum evangelischen Glauben und der Bibel erhalten. Heute – im Rückblick – vermisse ich sowohl eine stetige und vertraute Konfirmanden-gruppe als auch grundlegende formale Kenntnisse über z.B. die Bibel und die Liturgie.

Welches Ereignis hat Sie in jüngster Zeit am meisten bewegt?
Das ist sehr persönlich...

Was war der Held/die Heldin Ihrer Jugend?
Pippi Langstrumpf, weil sie als Kind schon ausgesprochen selbstständig ihr Leben meistert und stets gut gelaunt ist.
Winnetou und Old Shatterhand, weil sie das Paradebeispiele für das "Gute" sind und die Erzählungen so schön romantisch sind.

Womit kann man Ihnen eine Freude machen?
Süßigkeiten aller Art.

Was tun Sie als Ausgleich zur Arbeit, zum Stress...?
Ich singe gerne und das am liebsten in der Gemeinschaft mit anderen z.B. in der Kantorei oder im Gottesdienst.

Was mögen Sie gar nicht?
Als geborene Kölnerin habe ich mit Düsseldorf so meine Schwierigkeiten... (Das hat zwischen Köln und Düsseldorf Tradition und ist nicht ganz ernst zu nehmen). Ansonsten habe ich ein Trauma aus Kindheitstagen mit Wollstrumpfhosen.   

 

Ilka Sophie Wehrend, Theologiestudentin,
Lektorin, im Jugendgottesdienst tätig

Welches ist für Sie persönlich der wichtigste Text in der Bibel?
Vater Unser und Aaronitischer Segen (4.Mose 6, 24-26).

Womit kann man Ihnen eine Freude bereiten?
Einer Postkarte, einem Buchtipp oder einer Einladung zum Essen.

Was mögen Sie gar nicht?
Rosenkohl, Schneematsch, Engstirnigkeit.

Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
American Beauty, Juno.

Wem möchten Sie nicht in der Sauna begegnen?
Ich bin so kurzsichtig, ich erkenne Menschen ohne meine Brille gar nicht…

Was tun Sie als Ausgleich zur Arbeit, zum Stress....?
Ganz bisschen Sport, mit Freunden spielen, basteln, lesen.

Welche Jahreszeit in Ihnen die liebste? Und warum?
Spätsommer, weil man jeden warmen Tag noch mal richtig genießt,
aber es morgens schon kalt ist.